FormFollowsFötus

Das Projekt des fünften und sechsten Semesters beschäftigte sich mit dem Thema Schwangerschaftsmode unter dem Titel „FormFollowsFötus“.

Ziel dieses Projektes war eine Kollektionserstellung mit drei bis sechs Outfits unter industriellen Bedingungen. Dabei spielten das ganzheitliche Denken beim Entwickeln einer Kollektion, das Begreifen von Zusammenhängen bezüglich eines Produktes sowie das Einfühlen in die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen und Zurücknehmen der persönlichen Geschmackswelt eine große Rolle.

In Teamarbeit von drei bis vier Personen sollten selbstständig organisiert Aufgabengebiete in der Weise verteilt werden, dass sie dem bestmöglichen Ergebnis der Gruppe dienen.

Bei der Entwicklung der Kleidung wurde auf die Bedürfnisse der Zielgruppe – den Schwangeren – geachtet, wobei das Team am Anfang der Arbeit eine eingehende Marktanalyse vorgenommen hat, welche den IST-Zustand in dem Marktsegment skizziert, um Marktlücken zu erkennen. Ein wesentlicher Bestandteil bestand darin, der Kleidung einen Mehrwert zu verleihen, der über das übliche Maß von Umstandsmode hinausgeht (d.h., dass die Kleidung nicht nur während der Schwangerschaft, sondern auch noch danach tragbar sein sollte). Dabei konnte die Kollektionsentwicklung saisonunabhängig vorgenommen werden. Vermittelt werden sollten zudem die wirtschaftlichen Aspekte bei der Entwicklung durch das Eintauchen in den kaufmännischen Bereich eines Modeunternehmens.

Bild 1-3: Modedesign: Juliane Köhn, Caroline Suchfort, Anne Engelhardt, Meltem Kocatepe
Bild 4-7: Modedesign: Lea Heite, Gesche Schindler, Anna Herter, Fotos: Anastasia Esau Fotografie
Bild 8-10: Modedesign: Magdalena Fidomski, Marina Kraehahn, Vanessa Junge, Fotos: Florian Berger, Hatty Fotografie
Bild 11-12: Modedesign: Beatrice Gröfke, Tanja Hoogestraat, Melina Marquardsen, Foto: Hatty Fotografie

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